Bericht zum Besuch des Freilichtmuseums
in Großgmnain

am 21. April 2017

Bei strahlendem Sonnenschein, aber eisiger Kälte, trafen wir uns um 10 Uhr auf dem Parkplatz des Freilichtmuseums Großgmain. Um diese Zeit waren nur weinige Gäste unterwegs, denn, wie gesagt, es war wirklich "saukalt".

So hatten wir die Museumsbahn fast ganz für uns allein, die manchmal im Schritttempo fuhr, manchmal aber mit Vollspeed, nämlich ganze 12 km/h. so aber hatten wir Gelegenheit, schon während der Fahrt das eine andere "Ausstellungsstück", nämlich Bauernhaus aus den einzelnen Gauen Salzburgs zu sehen. Viele Bauernhäuser und andere Objekte wurden zunächst am ehemaligen Standort abgebaut und anschließend im Museumsbereich wieder originalgetreu aufgebaut.

Man könnte stundenlang über die Einrichtungen und Ausstellungsobjekte erzählen, aber man muss einfach alles selbst gesehen haben, um einen persönlichen Eindruck zu gewinnen. Beim Freilichtmuseum Großgmain handelt es sich um ein Riesengelände, welches für die Besucher in die einzelnen Salzburger Gaue aufgeteilt wurde. So kann man auch die Unterschiede der Baustile bzw. Lebensart realisieren. Alles ist sehr liebevoll aufbereitet und gepflegt und wartet nur darauf, von den Besuchern erforscht zu werden.

Um die Mittagszeit trafen wir uns dann im sogenannten Salettl, auch ein Originalbau aus dem Flachgau, welches hier eine neue Heimat fand. Es handelt sich um ein ausgewachsenes Restaurant mit einer reichhaltigen Auswahl an Gerichten. Eine optische und geschmackliche Augenweide war das "Salzburger Bradl", welches eindeutig von unserer Gruppe bevorzugt wurde.

So kam jeder voll auf seine Kosten und wir konnten wieder einmal erkennen, dass der Besuchsvoraschlag bei der Planung sich auch heute als Voilltreffer erwiesen hat.                                        FOTOS

-jo-
22.04.2017