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Neue Deckelung für Rezeptgebühren 2008

Ab Januar 2008 soll niemand mehr als zwei Prozent seines jährlichen Netto—Einkommens für Rezeptgebühren bezahlen müssen. Chronisch Kranke mit hohem Medikamentenverbrauch werden dadurch entlastet. Bisherige Rezeptgebührenbefreiungen bleiben bestehen.

Dazu muss der Hauptverband der Versicherungsträger für jeden Patienten ein Rezeptgebührenkonto einrichten. Hat man die Obergrenze erreicht, zeigt die E-Card an, dass bei einem weiteren Medikament keine Rezeptgebühr in der Höhe von 4,70 Euro zu entrichten ist. Der behandelnde Arzt kann das auf der Verschreibung vermerken, sodass in der Apotheke keine Gebühr mehr anfällt.

Der Sprecher des Hauptverbandes warnt vor einem zu erwartenden Chaos in den Arztpraxen. Denn die Krankenkassen bekommen die bereits bezahlten Rezeptgebühren nur zeitverzögert von den Apotheken gemeldet.

Wenn die Zwei-Prozent-Grenze überschritten wird, dauert es noch einige Wochen oder gar Monate, bis das auch beim Stecken der E-Card in der Arztpraxis angezeigt wird. In der Zwischenzeit wird der Patient/In nach wie vor zur Kasse gebeten.

Das Geld geht nicht verloren, es wird gutgeschrieben.

 
 
Deutschlandfunk
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